INKA Recherche-Ergebnis: 1 Ausgabe(n), 1 Exemplarnachweis(e)

Zum Seitenende | Neue Suche


1.   Balsamum Mariae Magdalenae, deutsch.
[Basel: Bernhard Richel, um 1475] 2o. - 1 Bl.
Bibliographisch nicht nachgewiesen.
Vgl. E. Dubowik-Belka: Katalogisierung von Inkunabeln mit EDV. In: Mitteilungsbl. der Arbeitsgemeinschaft Kath.-Theol. Bibliotheken, Trier 1997 (44), S. 131 u. Abb. 2 Siehe Tafel II u. III. - Einblattdruck: Satzspiegel 304x204 mm. 62 Z. Type 2: 94G (VGT Taf. 991).
Inc.: Jtem hie nochfolgent die eigenſchafft des edelen balſamoleß genant · Balſam · Marie magdalene· Anderſt || Oleum de ſpica oder oleū de marſilia das gar vil edler tuget vnd krafft hat· Als dan̄ von ſtuck zuo ſtuck her || noch geſchriben ſtat [et]ẽ· [leere Zeile]
(I2)Tem zuo dem erſten iſt das Balſam obgenant guot fur die kranckheit der peſtilentz· wan̄ man die hend || damit ſalbet· vnd ſtetlich [...]
Expl.: [...] do mit || er genißt· [leere Zeile] Jtem diß iſt die ſalb oder Balſamol Marie magdalene Vnd heiſſet oleum de marſilia oder de ſpica· - Nicht bei Köhler.


Zum Seitenanfang | Neue Suche

Universitätsbibliothek Tübingen